Dienstag, 10. März 2009

Die CeBIT 2009

Nun ist die Cebit 2009 vorüber. Sie war kleiner, die Anzahl der Aussteller sank um 25% im Vergleich zum Vorjahr, die Zahl der Besucher um 20%. Trotzdem, so fand ich, war es einen Besuch wert, auch wenn der eine Tag den ich dieses Mal vor Ort sein konnte für die ganze Messe viel zu wenig Zeit ist. Da der Blog nur ein Hobby ist, musste ich unter der Woche Arbeiten und kam am Donnerstag erst gegen halb 12 auf dem Messegelände an.


Durch den Eingang gelangte man dann direkt in Halle 2, in der IBM sein Lager aufgeschlagen hatte. Aber genau bei IBM stach etwas ins Auge was man dort nun nicht erwartet hätte - eine riesige Tafel Ritter Sport. Leider nur eine Atrappe (ich mag sowieso kein Marzipan), aber ein Mitarbeiter erzählte mir dann, dass Ritter Sport nur repräsentativ für mittelständische Unternehmen steht. IBM versucht damit etwas gegen den Irrglauben zu tun, nur große Konzerne würden von ihnen betreut. Und Marzipan wurde nur ausgewählt, weil die Tafel rot ist und damit Menschen wie mich neugierig macht.


Weiter ging es und als nächstes zog mich ein Putter mit Übungsgreen an. Natürlich auch hier nur ein Blickfänger, genau für Menschen wie mich gemacht. Die Firma "Top Gun" wirbt für eine Software, die es ermöglichen soll, berufliche Fähigkeiten aus Hobbies und Sportarten zu extrahieren und für Arbeitgeber aufzubereiten. Interessante Idee, wie ich finde!
So sind Menschen, die gerne kochen experimentierfreudig, kreativ und serviceorientiert. Fußballspieler hingegen sind organisiert, geduldig und arbeiten gut im Team. Wie weit sich das Prinzip auf die Realität übertragen lässt, vermag ich allerdings nicht zu sagen ;)

Beim Stand der Telekom, an dem ich dann vorbeikam, gab es eine Kletterwand. Da ich meine Kamera mit mir rumschleppte und ausserdem die Zeit rannte, habe ich aufs Klettern verzichtet, die Idee finde ich allerdings toll. Weiter ging es zu PixelX, wo ich ausführlich über das Serverangebot informiert wurde. Die Server wurden dekorativ präsentiert und gewährten einen Einblick in das Innenleben. Was den Besuch aber krönte war, dass das Informationsmaterial, das mir zur Verfügung gestellt wurde, auf einem 2GB USB-Stick kam.
Auch ansonsten bin ich nicht mit leeren Händen nach Hause gefahren. Avira hat Fliegenklatschen verschenkt und je nachdem wie gut man auf einem großen Display damit Trojaner, Viren und Würmer erschlagen konnte, mit verschiedenen Präsenten belohnt. In meinem Fall mit einem Regenschirm. Die Deutsche Bank verschenkte Buchstützen, natürlich mit dem DB Logo und bei der COM gab es gegen Abschluss eines Probeabos einen Dreh am Glücksrad mit attraktiven Hauptpreisen und weniger attraktiven Trostpreisen. Ansonsten gab es viele Bonbons, Pfefferminz und Jonglierbälle.


Weiter ging es für mich dann zu Fujitsu Siemens, um das neue Lifebook zu begutachten. Auch dort wurde ich ausführlich über die Funktionen informiert und ich muss sagen ich bin begeistert! Siemens ist nicht der einzige Aussteller gewesen, der dieses Jahr mit Notebooks und Netbooks geworben hat, deren Display drehbar ist und das Gerät sich somit in ein Tablet verwandeln lässt. Im Gegensatz zu allen anderen Geräten, die ich gesehen und ausprobiert habe, ist das Lifebook in beide Richtungen um 180° drehbar. Es macht dazu auch einen sehr soliden Eindruck, auch das Gelenk scheint stabil zu sein, was essentiell wichtig ist, da es der wohl am meisten beanspruchte Punkt ist. Die vorgeführte Version ist das Business-Modell, welches mit Fingerabdrucksensor und UMTS integriert kommt.
Auch der Diebstahlschutz wurde verbessert, mit Intels "Anti-Theft". Ein Chip auf der Festplatte, sowie ein im BIOS verankertes Gegenstück, sorgen dafür. Wird der PC nun entwendet, kann er, sobald er sich über das Mobilfunknetz meldet, gesperrt werden. Ohne Passwort lässt der PC sich dann nicht mehr hochfahren. Versucht der gewitzte Dieb nun die Festplatte in einem anderen PC zu benutzen steht er vor einer anderen Sackgasse: Ohne das Gegenstück im Bios werden die Daten auf der Festplatte verschlüsselt und auch hier nur gegen Eingabe des richtigen Passwortes freigegeben. Dazu lässt sich der Laptop über die Netzzelle, aus der er sich meldet, lokalisieren. Somit haben wir 3 gute Argumente ein mit Anti-Theft geschütztes Notebook nicht zu klauen ;)

Nachdem ich mir das Lifebook ausgiebig angeschaut hatte, bin ich weitergezogen und kam zu dem Stand der ForBAU. Dies ist ein Bayrischer Forschungsverbund, der es sich zum Ziel gesetzt hat Baustellenprozesse zu optimieren. Denn wo in Deutschland wird das angegebene Datum zur Fertigstellung eines Bauabschnittes schon eingehalten? ForBAU setzt auf flexible 3D Planung die inter2aktiv an die gegebenen Umstände angepasst wird. Dies soll Zeit und Geld sparen, befindet sich aber leider noch in der Forschungsphase. Aber mit einem ferngesteuertem Bagger konnte ich spielen. ^^

Im Anschluss habe ich mich von der Firma "Science&Motion" beraten lassen. Nicht zuletzt weil dort ebenfalls eine Puttingrange aufgebaut war. Damit habe ich schon 2 mal mehr gesehen als ich erwartet hatte. Präsentiert wurde "SAM PuttLab", ein System für jeden Golfer der genug Geld hat und in sein Putting investieren möchte. Mir wurde versichert, dass sogar Tiger Woods dieses System nutzen würde und das wohl nicht ohne Grund. Das System analysiert jedes Detail des Schwunges, Geschwindigkeit, den Winkel, sogar wo der Ball auf den Putter getroffen ist. Diese Daten werden aufbereitet und trainingsgerecht präsentiert.

Danach kam ich zum Frauenhofer Institut, die nicht nur einen RoboterButler hatten, der den Besuchern Wasser reichen sollte (insofern er es zu greifen bekam), sondern auch sehr eindrucksvolle 3D Fernseher. Wenn man am richtigen Punkt stand wirkte das Bild tatsächlich dreidimensional, und das ganz ohne Shutterbrille oder ähnliches. Danach war erstmal Pause angesagt, Schnitzel und Pommes sollten es sein. Schade nur, dass die Panade des Schnitzels härter war als das Plastikmesser, so das dies am Ende aussah als hätte es den 1. Weltkrieg schon miterlebt - es hatt keinerlei Zähne mehr. Aber es hat auch eher nach Schuhsohle geschmeckt so dass ich mich mit Pommes begnügt habe.

Die letzten Aussteller mit denen ich mich mehr unterhalten habe war die Firma G.Skill und Elixier. Bei Elixier erfuhr ich, dass sie im Unterschied zu den meisten Firmen ihre Chips für den Speicher selbst herstellen und laufend Qualitätskontrollen durchführen. Andere Firmen würden die Chips bei Herstellern wie beispielsweise Elixier kaufen und für ihr Endprodukt verbinden. Ich werde mir also bei meinem nächsten Rechnerupgrade den Elixierspeicher anschauen, bisher hab ich immer auf Kingston geschworen.
G.Skill fertigen ebenfalls Arbeitsspeicher, und die ausgestellten Rechner waren beeindruckend, alle mit dem neuen Intel i7 bestückt und mit 8 Kernen. Die Dame von G.Skill wollte jedoch nur über die Kühlmodule für den Arbeitsspeicher sprechen, die sie ebenfalls herstellen. So wurde ich recht ausführlich ausgefragt, welcher mir denn optisch am meisten zusagen würde, mit einem oder zwei Aktivkühlern und so weiter. Nachdem ich vom G.Skill Stand loskam war es auch schon beinahe 18 Uhr und die meisten Aussteller fingen an abzubauen. So ging letztlich ein langer Tag zu Ende, aber dennoch finde ich, dass es sich gelohnt hat.

Ich bedanke mich herzlich bei der Messe Hannover für die Bereitstellung des Presseausweises und des Parktickets sowie bei den Ausstellern für die Erlaubnis Fotos zu machen.
Bei Anmerkungen o.ä. wenden Sie sich bitte an jan@theglow.de

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Sonntag, 22. Februar 2009

"Fehler beim Deaktivieren der Verbindung"

Nachdem ich gestern Abend trotz hergestellter WLan-Verbindung nicht ins Netzwerk kam, dachte ich, ich deaktiviere einfach mal die Netzwerkverbindung und aktiviere sie neu. Von wegen! Mit dieser netten Nachricht begrüßte mich mein Windows XP:
"Die Verbindung konnte nicht deaktiviert werden. Möglicherweise werden von der Verbindung Protokolle verwendet, die Plug & Play nicht unterstützen, oder die Verbindung wurde von einem anderen Benutzer oder dem Systemkonto initialisiert."
Also als erstes den PC neu gestartet, in der Hoffnung, dass das Besserung bringt. Tats aber nicht. Also habe ich zur Probe auch meine Lan-Verbindung deaktivieren wollen; das Ergebnis war das selbe. Auch neuinstallieren der Treiber, nichtmal das komplette neuinstallieren der WLan-Karte hat irgendeine Besserung gebracht. Also war ich gezwungen, wiedereinmal Google zu bemühen, um festzustellen, das scheinbar schon einige das Problem hatten, aber niemand so wirklich in der Lage war es zu lösen. In irgendeinem Forum fand ich dann jedoch den rettenden Tipp:

Man lösche einfach folgenden Ordner:
%sysdir%\WINDOWS\system32\CatRoot2\{F750E6C3-38EE-11D1-85E5-00C04FC295EE}
Und auf wundersame Weise, funktionierte nach einem Neustart Alles wieder reibungslos. Den Ordner hat Windows wiederhergestellt, zumindest war er wieder da wo er war bevor ich ihn gelöscht hatte, nur das mein Intenet wieder ging. Warum ich den besagten Ordner nun löschen musse weiß ich allerdings nicht...

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Samstag, 7. Februar 2009

Zurück in die Zukunft, 20.000 Meilen unter dem Meer oder Mission to Mars?

Das ermöglicht uns GoogleEarth 5.0 nun zusätzlich zu den Blicken auf die Erde und unser Sternensystem. Per Zeitleiste kann man sich in der neuen Version nun alle Satellitenphotos anschauen die verfügbar sind - das geht zum Teil bis 1940 zurück. Auch wenn man leider feststellen muss, dass solch alte Bilder fast ausschließlich für Städte der USA verfügbar sind.

Soho NewYork 1978

Wen die Vergangenheit nicht so sehr reizt, der kann auf Tauchstation gehen und sich den Marianengraben anschauen. Man darf aber außer Topographie nicht allzuviel erwarten von
der Unterwasserwelt, von der man sonst (noch?) nichts zu sehen bekommt.
Und wem auch das zu langweilig ist, der kann die Oberfläche des Mars erkunden, ganz ähnlich wie auch bei der Erde. Auch hier sollten die Erwartungen nicht zu hoch sein, mehr als ca 30km kommt man an die Oberfläche nicht ran. Trotzdem ein eindrucksvoller Blick auf den Roten Planeten.
Alles in allem besticht die neue Version von GoogleEarth durch tolle neue Features. Besonders die Zeitreise gefällt mir gut. Wünschen würde ich mir, wie beim Mars, einen Blick auf den Mond, der auch ein ganzes Stück weiter ins Detail gehen könnte. Aber alles in allem ein Lob an Google!

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Donnerstag, 5. Februar 2009

Gerechtigkeit im Internet?

Was waren das für Zeiten, als alle Welt noch mit Napster ihre Musik aus dem Netz gesaugt hat und den Rest Kazaa lieferte. Doch irgendwann wurde es der Industrie und der Justiz zu viel und Filesharer wurden abgemahnt, verurteilt, kriminalisiert. Aber das war erst der Anfang! Es folgte das eDonkey Netzwerk, in dem so ziemlich alles zu bekommen ist und eine ganze Weile hatte der Esel eine Vorreiterstellung im Netz.
Aber auch diese Ära neigt sich dem Ende und BitTorrent tritt die Nachfolge an. Doch wie alle Filesharing-Plattformen birgt es für diejenigen unter uns, die ihre Software illegal beziehen, das Risiko einer Abmahnung und strafrechtlichen Konsequenzen.

Hier begann die Ära der One-Klick-Hoster und somit das Zeitalter von Rapidshare. Anonymität und die Möglichkeit unbegrenzt Daten zu hosten und zu laden, ist die ideale Plattform für Warez, Appz, Gamez und so weiter und so fort. Doch, wenn auch mit Verspätung, fängt die Gesetzgebung an, Forderungen an die Anbieter zu stellen, zur besseren Kontrollierbarkeit, IP's sollten gespeichert werden....und vorbei ist's, mit der Anonymität.

Doch halt, irgendjemanden habe ich vergessen.... das Usenet.
Existieren tut es wohl von all den hier genannten Medien am längsten und dank UseNext & Co freut es sich auch größter Bekanntheit. Um nicht zu sagen, dass annähernd alle DAU's die ich kenne einen UseNext-Account besitzen. Kein Wunder, so wirbt UseNext doch sogar auf "seriösen" Plattformen wie GMX mit Terrabytes an Filmen, Spielen und Musik die man kostenfrei downloaden könne, wenn man für einen Account bezahlt. Außerdem wird Anonymität garantiert. Das damit suggeriert wird, dass das Downloaden von illegalen Inhalten damit legal oder in einer Grauzone ist und man nicht Gefahr läuft entdeckt zu werden, ist mehr als deutlich.
Während andere Anbieter zwar die Möglichkeit bieten, aber nicht damit werben, geschütze Inhalte illegal anzubieten, macht UseNext beides und das nicht zu wenig. Noch überraschender ist es, dass man nirgendwo etwas von rechtlichen Schritten gegen UseNext liest. Alle Welt hetzt gegen Rapidshare, und wer eMule auf dem PC hat ist sowieso ein Raubkopierer, aber über UseNext verliert niemand einen Ton.
Wie kann sowas sein? Illuminaten? °_°

Sollte irgendjemand mehr Informationen haben als ich, so würde ich mich über einen Kommentar freuen.

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Sonntag, 25. Januar 2009

Das Ende des "Flight Simulator"

Microsoft hat bekanntgegeben, in welchem Teil des Konzerns die vergangene Woche angekündigten Stellenstreichungen stattfinden werden. Und als erstes wird die Computerspielschmiede in die Mangel genommen. Das Team der Abteilung ACES wird oder wurde entlassen. Und das betrifft vorallem auch den seit 1982 entwickelten "Flight Simulator", der von ACES entwickelt wird bzw. wurde. Es wird allerdings nicht ausgeschlossen, dass die Entwicklung in einen anderen Teil des Konzerns umverlagert wird.

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Sonntag, 18. Januar 2009

CeBIT '09

Letztes Jahr hatte ich ja schon etwas zur CeBIT geschrieben, nun Anfang des Jahres gibt es scheinbar wieder zahlreiche Möglichkeiten kostenlos die CeBIT zu besuchen. Firmen die auf der
CeBIT ausstellen können an ihre Fachkunden sogenannte Fachbesuchertickets weitergeben, und dies ist auch für Privatmenschen kein Geheimnis.

So finden sich unter anderem auf messepraesente.de jetzt schon zahlreiche Firmen die, die bei Interesse an einem Gesprächstermin Fachbesuchertickets vergeben. Auch kursieren 3 verschiedene Codes im Web, mit denen es kurzzeitig möglich war gegen eine Registrierung auf cebit.de Fachbesuchertickets zu bekommen.

Etwas was dieses Jahr auch gänzlich neu ist, ist die Tatsache, dass Blogger die Möglichkeit haben einen Presseausweis zu bekommen. Dies ist vielleicht der beste Beweis dafür, das das Internet immer mehr an Bedeutung gewinnt. Auch ich werde mich Akkreditieren, in der Hoffnung einen Presseausweis zu erhalten.

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Donnerstag, 15. Januar 2009

Wird Google Talk noch weiterentwickelt?

Google hat bekanntgegeben, dass einige Angebote nicht weiterentwickelt oder gar ganz aus dem Programm genommen werden. Dazu gehört auch Google Video, welches sich nie gegen Youtube durchsetzen konnte.
Meine Frage ist nur, was ist mit Google Talk los? Das Programm stagniert seit Ewigkeiten im Beta Status, ohne dass es mal ein wenig Zuwendung erfährt. Seit einiger Zeit ist es über das Gmail Talk Plugin möglich, Videotelefonie zu betreiben, aber Google Talk kann das noch nicht. Dabei ist das Feature und die noch nicht gegebene Möglichkeit von Gruppenchats das einzige, was mich von der Nutzung des Programmes als Instant Messenger abhält. Als Notifier für meinen Gmail Account dient es mir schon lange.

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Montag, 1. Dezember 2008

Google Chrome

Ich habe mir heute Google Chrome installiert und mein Fazit ist: Genial.
Der rote Faden von Google-Software zeigt sich auch hier: schlicht - schnell - effizient.
Während Firefox nach dem Klick auf das Symbol bis zu 5 Sekunden braucht um zu starten, ist Chrome quasi sofort nach dem Klicken voll einsatzbereit. Die Anzahl an Schaltflächen ist überschaubar und auf das Wichtigste reduziert.
Auch der integrierte PopUp-Blocker konnte mich überzeugen. Während Firefox beispielsweise LayerAds zulässt, bekam ich im Test mit Chrome keine unerwünschte Werbung angezeigt.


Alles in Allem hat Google mit Chrome Microsoft in einem neuen Bereich Konkurrenz gemacht. Der InternetExplorer, der durch FireFox ja schon spürbar weniger Nutzer findet, bekommt mit Chrome einen weiteren Konkurrenten.

Vielleicht gibt es ja doch irgendwann noch GoogleOS? ;)

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Samstag, 29. November 2008

Internet Explorer 8.0 UPDATE

Wie sich auf dem Microsoft Blog nachlesen lässt, erscheint der RC1 des IE 8.0 erst Anfang 2009 und nicht wie spekuliert schon im November.

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Sonntag, 7. September 2008

Kommt IE 8 schon im November?

Nachdem die Beta 2 des Internet Explorer 8.0 für Jedermann zugänglich ist, wird nun spekuliert, ob der Release Kandidat nicht schon im November feststehen könnte. Der IE 8 kommt auch mit sogenannten "Private Browsing Features", mit denen es möglich ist, schnell eigene Spuren auf dem PC zu verwischen. Diese Funktionen werden auch liebevoll als "Porno-Modus" bezeichnet weil die, die es am meisten freut, vermutlich Ehemänner sind die am Familienpc gerne mal Youporn besuchen ;)

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